Hilfe

Hier findest du Antworten zu Follometry. Wie du den Export bei Instagram anforderst, zeigt dir die Anleitung mit Bildern.

Stand: App-Version 1.5.0

Erste Schritte

Wie bekomme ich meinen Instagram-Export?

Du forderst ihn selbst bei Instagram an:

  1. Öffne in Instagram ☰ › Einstellungen und Aktivitäten › Kontenübersicht › Deine Informationen und Berechtigungen › Deine Informationen exportieren. Schneller geht es mit diesem Link zur Kontenübersicht oder mit „Export bei Instagram anfordern“ in Follometry.
  2. Tippe auf „Export erstellen“.
  3. Wähle dein Instagram-Profil, nicht Facebook.
  4. Wähle „Zu Gerät exportieren“.
  5. Tippe auf „Informationen anpassen“, hake nur „Follower und Gefolgt“ an und tippe auf „Speichern“.
  6. Wähle bei „Format“ JSON.
  7. Wähle bei „Zeitraum“ „Gesamter Zeitraum“.
  8. Tippe auf „Export starten“ und warte auf die E-Mail von Instagram. Lade dann die ZIP-Datei herunter.

Medienqualität ist egal. Du brauchst nur die JSON-Dateien, keine Fotos. Bilder zu den Schritten zeigt die Anleitung.

Geht das auch direkt aus Follometry?

Ja. Tippe in Follometry auf „Export bei Instagram anfordern“. Die App nennt dir die vier Einstellungen, auf die es ankommt: nur „Follower und Gefolgt“, Format JSON, Zeitraum „Gesamter Zeitraum“ und „Zu Gerät exportieren“. Mit „Instagram-Kontenübersicht öffnen“ landest du bei Instagram an der richtigen Stelle. Den Weg durch die Menüs sparst du dir.

Die Schritte mit Bildern stehen in der Anleitung.

Wie lange dauert der Export?

Meist ein paar Minuten, manchmal einige Stunden. Instagram schickt dir eine E-Mail, sobald der Export fertig ist. Schau auch im Spam-Ordner nach.

Der Download-Link in der E-Mail gilt vier Tage. Danach forderst du den Export neu an. Fordere nur „Follower und Gefolgt“ an, sonst dauert es länger.

Warum muss der Export im Format JSON sein?

Follometry liest kein HTML. Instagram schlägt oft HTML vor, deshalb stellst du bei „Format“ auf JSON um.

Hast du einen Export als HTML angefordert, kann Follometry ihn nicht lesen. Fordere ihn dann mit dem Format JSON neu an. Die Schritte stehen unter „Wie bekomme ich meinen Instagram-Export?“.

Wie lade ich den Export in Follometry?

Lade die ZIP-Datei über den Link in der E-Mail von Instagram herunter. Öffne dann Follometry, tippe auf „ZIP-Datei laden“ und wähle die Datei aus. Entpacken musst du sie nicht.

Weitere Exporte lädst du später mit dem Symbol „Export laden“ oben in Follows oder Trend.

Sicherheit

Kann mein Instagram-Account gesperrt werden?

Follometry nutzt nur die Datei, die du bei Instagram exportierst. Kein Verstoß gegen Instagrams Nutzungsbedingungen oder Community-Richtlinien. Viele andere Follower-Apps wollen deine Zugangsdaten, greifen über inoffizielle Schnittstellen auf Instagram zu oder automatisieren deine Abläufe, was gegen die Nutzungsbedingungen verstößt. Genau das führt zu Sperren.

Kein Risiko für deinen Account: Follometry berührt ihn nie.

Wenn du selbst sehr schnell vielen Accounts entfolgst, sperrt Instagram das oft vorübergehend. Das passiert in Instagram, nicht in Follometry. Beim Aufräumen bremst dich die App deshalb. Mehr dazu auf der Startseite.

Brauche ich für Follometry Internet?

Für die Auswertung nicht. Mach den Flugmodus an und probier es aus. Internet brauchst du nur, um den Export bei Instagram anzufordern und herunterzuladen. Deine Daten verlassen dein Handy nicht.

Follows

Wie sehe ich, wer mir nicht zurückfolgt?

Sobald du einen Export geladen hast, zeigt dir Follometry unter Follows alle Accounts, denen du folgst und die dir nicht zurückfolgen. Daneben steht, seit wann du ihnen folgst.

Tippe auf einen Account, um seinen Verlauf zu sehen. Das Pfeil-Symbol öffnet ihn in Instagram.

Warum steht unter Follows ein Account, obwohl er mir folgt?

Meist hat der Account sein Konto deaktiviert, oder dein Exportzeitraum war zu kurz. Wähle beim Export immer „Gesamter Zeitraum“.

Instagram blendet außerdem manche Accounts in Listen und im Export aus, etwa eingeschränkte Accounts. Folgt dir ein Account laut seinem Profil doch, ignoriere ihn. Dann verschwindet er aus der Liste.

Wie blende ich Accounts aus, die mir nie zurückfolgen?

Manche Accounts folgen dir nie zurück, zum Beispiel deaktivierte Accounts oder große Creator, denen du bewusst folgst. Wische einen Account nach links und tippe auf „Ignorieren“. Er erscheint dann nicht mehr in Follows.

Mehrere Accounts ignorierst du mit der Mehrfachauswahl: Halte einen Account gedrückt, tippe weitere an und tippe auf „Ignorieren“ (orange). „Alle“ wählt alle aus, das X bricht ab.

Das Augen-Symbol oben zeigt mit einer orangen Zahl, wie viele Accounts ignoriert sind. Dieselbe Zahl steht in der Zusammenfassung über der Liste.

Wie hole ich ignorierte Accounts zurück?

Tippe oben rechts auf das Augen-Symbol. Es erscheint, sobald du Accounts ignoriert hast, und öffnet die Ignorierliste. Wische einen Account nach links, um ihn wiederherzustellen.

Mehrere stellst du mit der Mehrfachauswahl wieder her: Halte einen Account gedrückt, tippe weitere an und tippe auf „Wiederherstellen“ (grün). „Alle entfernen“ stellt alle auf einmal wieder her.

Wie suche und sortiere ich die Liste?

Tippe einen Teil des Namens ins Suchfeld. Groß- und Kleinschreibung ist egal.

Sortieren kannst du nach Name oder danach, seit wann du dem Account folgst.

Wie teile ich die Liste?

Tippe unter Follows oben rechts auf das Teilen-Symbol. Du schickst dir die Liste als Text, etwa in Notizen oder WhatsApp, oder als CSV-Datei für Excel, Numbers oder Google Tabellen.

Wie räume ich auf, ohne dass Instagram mich bremst?

Tippe auf „Aufräumen“. Follometry zeigt dir einen Account nach dem anderen. Du entfolgst selbst in der Instagram-App und tippst danach an, was du gemacht hast: „Ich bin entfolgt“, „Ignorieren“ oder „Später entscheiden“. Follometry sieht nicht, was du in Instagram tust, und zählt deshalb mit.

Nach 50 Accounts in einer Stunde oder 150 an einem Tag macht Follometry eine Pause, denn Instagram sperrt schnelles Entfolgen oft vorübergehend. Die Pause zeigt dir, wann es weitergeht.

Um nur bestimmte Accounts aufzuräumen, wähle sie mit der Mehrfachauswahl aus und tippe auf das Besen-Symbol.

Trend

Wie sehe ich, wer mir entfolgt ist?

Dafür brauchst du mindestens zwei Exporte von verschiedenen Tagen. Follometry legt alle deine Exporte zusammen. Im Trend siehst du dann, wer dir entfolgt ist und wer dir neu folgt.

Oben wählst du Woche, Monat, Jahr oder Alles. Beim Öffnen steht der Monat deines neuesten Exports. Mit ‹ › blätterst du durch die Zeiträume, zurück bis zu deinem ersten Follower und vor bis zum Zeitraum deines neuesten Exports.

Einen neuen Export lädst du mit dem Symbol „Export laden“ oben. Accounts, die du blockiert hast, fehlen unter „Entfolgt“.

Was zeigen Balken und Linie im Trend?

Balken nach oben sind neue Follower, Balken nach unten Accounts, die dir entfolgt sind. Die Balken stehen für Tage (Woche), Wochen (Monat), Monate (Jahr) oder Jahre (Alles, bei weniger als zwei Jahren Monate). Tippe auf einen Balken, um nur diesen Zeitraum zu sehen. Nochmal tippen hebt die Auswahl auf.

Die Linie zeigt deine Follower. Ein Punkt und ein dünner senkrechter Strich markieren einen Export, dort ist der Wert exakt. Tippe auf den Punkt für Datum und Zahl.

Vor deinem ersten Export ist die Linie geschätzt: Wer dir damals gefolgt und vor dem Export entfolgt ist, fehlt. Die Werte sind dort Mindestwerte.

Warum zeigt der Trend in manchen Zeiträumen keine Entfolgten?

Entfolgte zeigt Follometry beim Export, der sie feststellt. Liegt in einem Zeitraum kein Export, gibt es dort keine Entfolgten. Stattdessen steht ein Hinweis mit dem Datum des nächsten Exports.

Unter der Bilanz steht, zwischen welchen Exporten die Entfolgten abgegangen sind. Je öfter du exportierst, desto genauer wird es.

Was bedeutet „folgt dir wieder“?

Die Zahl über der Liste rechnet neu + folgen dir wieder − entfolgt für den gewählten Zeitraum.

„Folgen dir wieder“ sind Accounts, die in einem früheren Export nicht dabei waren, etwa weil sie pausiert waren oder dir erneut folgen. Ohne Export im Zeitraum zeigt Follometry nur die neuen Follower.

Was ist Follow-Unfollow?

Manche Accounts folgen dir nur, bis du zurückfolgst, und entfolgen dann. Follometry zeigt sie im Trend unter Follow-Unfollow.

Gemeint sind Accounts, die dir höchstens 30 Tage gefolgt sind. Du bist ihnen innerhalb von 7 Tagen zurückgefolgt, danach haben sie dir entfolgt. Die Tage zeigen, wie lange sie dir höchstens gefolgt sind.

Das klappt, wenn zwischen zwei Exporten höchstens 30 Tage liegen.

Wem folge ich noch, obwohl er mir entfolgt ist?

Im Trend gibt es den Filter „Du folgst noch“. Er zeigt die Accounts, die dir im gewählten Zeitraum entfolgt sind und denen du weiterhin folgst. Entfolgen musst du selbst in Instagram, zum Beispiel über „Aufräumen“.

Was zeigt der Verlauf pro Account?

Tippe in Follows oder Trend auf einen Account. Du siehst, seit wann er dir folgt, in welchem Zeitraum er dir entfolgt ist und wie er früher hieß.

Erkennt Follometry, wenn ein Account seinen Namen ändert?

Ja, wenn du regelmäßig exportierst. Follometry vergleicht jeden Export mit dem davor. Ein umbenannter Account zählt dann nicht als entfolgt und nicht als neu. Im Verlauf steht, wie er früher hieß.

Es gibt zwei Fälle:

  • Namen geändert (sicher): Accounts, denen du folgst. Follometry erkennt den neuen Namen an dem Zeitpunkt, an dem du ihnen gefolgt bist.
  • Vermutlich umbenannt (unsicher): Follower, denen du nicht folgst. Ein Follower fehlt, ein neuer ist da, und beide folgen dir seit derselben Sekunde. Instagram setzt diese Zeitpunkte nicht immer richtig. Ein Teil davon kann dir entfolgt sein.

Beide Fälle zählen nicht als entfolgt und nicht als neu.

Exporte

Wie oft sollte ich exportieren?

Um zu sehen, wer dir nicht zurückfolgt, reicht ein Export. Wer dir entfolgt ist, siehst du nur mit regelmäßigen Exporten: jede Woche, alle zwei Wochen oder jeden Monat, wie es dir passt. Für Follow-Unfollow sollten höchstens 30 Tage zwischen zwei Exporten liegen.

Jeder Export zeigt den Stand vom Tag, an dem du ihn machst. Rückwirkend geht das nicht. Die Erinnerung hilft dir, den Rhythmus zu halten.

Kann Follometry mich an den nächsten Export erinnern?

Ja. Schalte unter Mehr › Einstellungen die „Erinnerung an neuen Export“ ein. Du wählst den Rhythmus und die Uhrzeit:

  • täglich, jeden Tag oder alle 2 bis 6 Tage
  • wöchentlich, jede Woche oder alle 2 bis 4 Wochen
  • monatlich

Der Abstand wird ab deinem letzten Export gezählt. Follometry meldet sich mit einer Mitteilung auf deinem Handy. Tippst du darauf, zeigt dir Follometry den Weg zum Export. Die Mitteilung hat außerdem den Button „Export anfordern“.

Warum soll ich beim Export „Gesamter Zeitraum“ wählen?

Instagram exportiert nur Follower aus dem gewählten Zeitraum. Wählst du ihn zu kurz, fehlen Accounts, die dir schon vorher gefolgt sind. Mit „Gesamter Zeitraum“ ist alles drin, bis zum Tag des Exports. Follometry nimmt diesen Tag als Exportdatum.

Ein kürzerer Zeitraum oder ein Enddatum in der Vergangenheit verfälscht Follows und Trend.

Kann ich rückwirkend auswerten?

Nein. Es zählt der Tag, an dem du exportierst, nicht das Enddatum. Ein Export mit Enddatum in der Vergangenheit enthält nur, wer dir heute noch folgt. Wer dir entfolgt ist, siehst du nur, wenn du an verschiedenen Tagen exportierst, jeweils mit „Gesamter Zeitraum“.

Beispiel: beispiel.anna folgt dir seit 2022 und entfolgt dir am 20. August. Exportierst du am 15. und am 29. August, sieht Follometry, dass sie dazwischen entfolgt ist. Exportierst du heute mit Enddatum 15. August, fehlt sie trotzdem, denn Instagram liefert nur, wer dir heute folgt.

Follometry lädt solche Exporte nicht. Rückwirkend zeigt schon ein einziger Export, seit wann dir deine heutigen Follower folgen.

Was bedeutet „Export geprüft“?

Follometry prüft jeden Export beim Laden: Das Format ist JSON, Follower und Gefolgt sind enthalten, das Startdatum liegt früh genug und das Enddatum ist der Exporttag. Stimmt alles, steht „Export geprüft“ im Trend und unter Follows. Tippe darauf, um die Details zu sehen.

Stimmt etwas nicht, erscheint stattdessen eine gelbe Karte mit dem Grund. Bei einem zu späten Startdatum oder einem Enddatum in der Vergangenheit warnt Follometry schon beim Laden. Unter Mehr › Daten › Deine Exporte trägt so ein Export ein Warnsymbol.

Wie lösche ich einen einzelnen Export?

Unter Mehr › Daten › Deine Exporte stehen alle Exporte, die du geladen hast. Dort löschst du einzelne, zum Beispiel einen Export mit zu kurzem Zeitraum.

Daten und Sprache

Kann ich meine Daten aufs neue Handy übertragen?

Ja. Tippe unter Mehr › Daten auf „Datensicherung erstellen“. Follometry packt alle Exporte, die Ignorierliste und deine Einstellungen in eine Datei mit der Endung .follometry. Die schickst du dir per AirDrop, Mail oder Cloud-Ordner, wie du magst. Follometry lädt sie nirgendwohin hoch.

Auf dem neuen Handy tippst du auf „Datensicherung laden“ und wählst die Datei. „Zusammenführen“ ergänzt, was auf diesem Handy fehlt. „Ersetzen“ löscht zuerst alle Daten hier. Das geht auch von iPhone auf Android und zurück.

Du kannst die Datei mit einem Passwort schützen. Ohne Passwort kann jeder sie öffnen. Vergisst du das Passwort, lässt sich die Sicherung nicht mehr laden.

Wie lösche ich alle Daten?

Tippe unter Mehr › Daten auf „Alle Daten löschen“. Follometry löscht dann alle Exporte und deine Ignorierliste. Die Einstellungen löscht es nicht.

Deinstallierst du die App, sind die Daten ebenfalls weg. Eine Datensicherung, die du selbst erstellt hast, liegt weiter dort, wo du sie abgelegt hast.

In welchen Sprachen gibt es Follometry?

Follometry gibt es auf Deutsch, Englisch, Portugiesisch (Brasilien), Spanisch, Italienisch und Polnisch. Standardmäßig folgt die App der Sprache deines Handys. Ist die Sprache nicht dabei, zeigt sie Englisch.

Eine andere Sprache wählst du unter Mehr › Einstellungen › Sprache. „Systemsprache“ stellt wieder auf die Sprache des Handys zurück.

Kauf

Was kostet Follometry?

4,99 €, einmal. Du kaufst die App im App Store oder bei Google Play und hast alle Funktionen. Kein Abo, keine In-App-Käufe. Der Preis gilt in Deutschland, in anderen Ländern legen ihn die Stores fest.

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